Aus der Region

Ausbildungsplätze: Noch gibt es freie Stellen

Weiterbildung gewinnt immer mehr an Bedeutung

Region:

Für Jugendliche, die in diesem oder im nächsten Jahr in eine Ausbildung starten wollen, ist es höchste Zeit, sich zu bewerben. Nach Angaben der Berufsberater der Arbeitsagenturen befinden sich die meisten Betriebe bereits mitten in den Auswahlverfahren, einige Branchen hätten ihre Personalentscheidungen schon getroffen. Wer noch  nicht weiß, welchen Beruf er erlernen möchte, kann sich bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) beraten lassen. Die BA ist neutral, kostenlos und geht ganz auf die individuellen Fragen des Einzelnen ein. Die Berufsberatung bietet Informationen zu mehr als 400 Ausbildungsberufen, hilft bei der Berufswahl und gibt Hinweise zur Selbstinformation. Auch bei Fragen und Problemen während einer bereits begonnenen Ausbildung steht die Berufsberatung begleitend und unterstützend zur Verfügung. Im vergangenen September hat das Ausbildungsjahr begonnen. Noch sind aber nicht alle Ausbildungsplätze besetzt. Wer noch keine Lehrstelle hat, der kann sich noch bewerben. In zahlreichen Unternehmen sind noch Stellen frei. 

Weiterbildung:

Viele Betriebe ermöglichen es ihren Mitarbeitern, sich durch Seminare oder Schulungen weiterzubilden. Eine Aufgabe, die enorm an Bedeutung gewinnt, denn Weiterbildung leistet einen wesentlichen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Nicht nur wegen der rasanten technischen Dynamik, sondern auch, weil die demografische Entwicklung dafür sorgt, dass wir immer weniger werden. Wir müssen also immer besser werden, und das verlangt von jedem "lebenslanges Lernen".

Ferienjobs:

Durch einen kleinen Nebenjob kann man nicht nur sein  Taschengeld erhöhen, sondern man verbessert gleichzeitig seine Karrierechancen nach dem Schulabschluss. Junge Menschen sammeln durch einen Ferienjob schon jetzt Erfahrung im Umgang mit Chefs, Kollegen und vielleicht sogar Kunden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man in seinem weiteren Leben plant, in derselben Branche zu arbeiten; die erste berufliche Verantwortung hat man dann schon einmal in der Tasche.

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