Aus der Region

Burtenbach ist eine lebenswerte Gemeinde

Wer von Jettingen aus nach Burtenbach fährt, wird bereits von einigen Industriebetrieben begrüßt. Dort, wo früher die Traditionsfirma Kässbohrer Anhänger gebaut hat, arbeiten heute Mitarbeiter der Firma Kögel. Wer weiter in den Ortskern der Marktgemeinde fährt, lernt eine Gemeinde kennen, in der es sich zu leben lohnt. Burtenbach wurde im Zuge der Gebietsreform am 1. Mai 1978 mit den eigenständigen Gemeinden Kemnat und Oberwaldbach zur heutigen Einheitsgemeinde zusammengeschlossen. In der, mit 36,74 Quadratmetern, großen Gemeinde leben heute rund 3.600 Menschen. Burtenbach ist Evangelisch geprägt. Hier gibt es neben der Johanneskirche, das Martin Luther Haus, und das Schertlin Haus, ein Altenheim, dass zu der Diakonie im fränkischen Rummelsberg gehört.

Der Burtenbacher Kindergarten trägt den Namen "Haus der kleinen Hände". Von der Bambini Spielgruppe bis zu den "Burtenbacher Lausbuaba" haben in der Marktgemeinde 14 Vereine ihre Heimat. Ein Anlaufziel in Burtenbach ist auch die Burggrafenhalle, die sowohl für Gastronomie als auch für größere Veranstaltungen einen guten Ruf genießt. Für die Leseratten gibt es eine Gemeindebücherei und die Jugend findet ihre Heimat im alten Schulhaus, in dem ein Jugendzentrum eingerichtet wurde. Am Fuße der Marktgemeinde gibt es auch ein Schloss mit Gutsverwaltung. Mit rund 21 Klein- und Großbetrieben ist in der Marktgemeinde also dafür gesorgt, dass man sowohl Arbeit findet als auch gut leben kann.

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