Aus der Region

Füreinander da sein

In schwierigen Zeiten wie diesen ist der örtliche Handel für Sie da mit Lieferservice und geänderten Öffnungszeiten. Zeigen Sie Solidarität und unterstützen Sie die kleinen Geschäfte.

Zusammenhalten, füreinander da sein, niemanden allein lassen - das ist jetzt die Devise.

Auch wenn der Großteil des öffentlichen Lebens momentan stillsteht und das voraussichtlich in nächster Zeit auch bleibt, darf eines auf keinen Fall auf der Strecke bleiben: das Achten aufeinander.

Auf vieles müssen wir momentan verzichten, sei es Kinobesuch, Fußballspiel oder große Veranstaltungen, auf die wir uns schon das ganze Jahr gefreut haben.

Damit wir aber auf das lebensnotwendigste nicht verzichten müssen, gibt es Menschen, die trotz Krise für uns da sind: neben Pflegepersonal und Ärzten sind das vor allem örtliche Betriebe, die ihre Waren nun liefern oder zu geänderten Öffnungszeiten für Sie da sind.

In einigen Fällen werden die Waren der lokalen Geschäfte auch über neue Wege angeboten, zum Beispiel gibt es bei der Tankstelle die Blumen vom Florist, da dieser sein Blumenfachgeschäft nicht mehr für den regulären Kundenbetrieb geöffnet haben darf.

Unterstützen Sie den Einzelhandel

Wir bitten Sie deshalb: unterstützen Sie die Geschäfte in ihrer Region, von denen sehr viele kurz vor dem Bankrott stehen: indem sie Gutscheine kaufen, die nach der Krise eingelöst werden können, indem Sie bei dem Restaurant um die Ecke per Lieferung bestellen, dem in letzter Zeit die Kundschaft fehlte, indem Sie in der örtlichen Buchhandlung ein Buch online bestellen, indem Sie eine schon länger geplante Anschaffung bei einem Handwerksbetrieb wenn möglich schon jetzt tätigen oder in Auftrag geben.

Tragen Sie Ihren Teil dazu bei, dass unsere Stadt vielfältig und lebenswert bleibt.

Hilfsangebote

Momentan gibt es viele Menschen, die Hilfe benötigen. Dazu gehören in erster Linie ältere Personen ab dem Alter von 50 bis 60 Jahren und Menschen mit Vorerkrankungen, die zur Risikogruppe zählen.

Das sind unter anderem Menschen mit Herzkreislaufstörungen, Atemwegserkrankungen, Immunschwäche, Diabetes oder Personen, die ein geschwächtes Immunsystem aufgrund von Medikamenten haben.

Diese Unterstützung kann viele Facetten haben. Seien es Jugendliche, die Besorgungen für Älterer erledigen, damit diese sich nicht größeren Menschenansammlungen aussetzen müssen wie etwa in einem Supermarkt oder Menschen, die Familien bei der Kinderbetreuung unterstützen, da Kitas und Kindergärten geschlossen haben, manche Eltern aber zur Arbeit müssen.

Solidarität zeigen

Medizinisches Personal leistet momentan Höchstleistungen. Viele posten deshalb Bilder im Netz mit Schildern in der Hand: „Wir bleiben für euch da! Bitte bleibt ihr für uns zuhause!“ Damit wollen sie deutlich machen, wie wichtig die Solidarität eines jeden einzelnen ist. Viele Aktionen sind bereits gestartet worden, um den Menschen Hoffnung zu machen in dieser schwierigen Zeit und Zusammenhalt zu signalisieren.

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