Aus der Region

Knödel, Sauerkraut und Co.

Daheim schmeckt es doch am besten - die deutsche Küche kann sich sehen lassen

Fast immer müssen Kartoffeln dabei sein, egal in welcher Variation. Die Soße kann auch nur in Ausnahmefällen fehlen, sonst ist das Essen eben einfach nicht so richtig – naja, deutsch! Wir Deutschen mögen es gerne deftig, reichhaltig und bodenständig auf unseren Tellern. Wer sich gerne sportlich betätigen und dabei aber gleichzeitig von schwäbischen Köstlichkeiten den Gaumen verwöhnen lassen möchte, kann sich auf sein Rad schwingen und die schwäbische Kartoffeltour starten. Mit dem Fahrrad durchquert man dabei die vier Landkreise Günzburg, Augsburg, Neu-Ulm und das schönen Unterallgäu. Auf der 215km langen Route liegen zehn Gasthöfe, welche es sich im Zusammenschluss zur Aufgabe gemacht haben, den Radlern innovative Kartoffelkreationen zu präsentieren. Ein wahrer Hochgenuss also für Auge, Gaumen und Körper diese Radtour.  Nicht nur im schönen bayerischen Schwaben ist man auf die Idee gekommen, das dezent eingestaubte Bild der hochkalorischen und erzkonservativen deutschen Küche ein wenig aufzupolieren. Immer mehr Köche wagen sich an neue Interpretationen traditioneller Gerichte, was unserer heimischen Kost und ihrem Ruf ausgezeichnet bekommt. Aber selbstverständlich darf es auch immer wieder gern ganz klassisch „Futtern wie bei Muttern“ sein, denn köstlich war unsere Hausmannskost schon immer. Also egal ob modern interpretiert oder ganz traditionell – unsere gute deutsche Küche liegt auf jeden Fall im Trend!

Gerade jetzt im Herbst werden auch viele heimische Gemüsesorten reif. Das bekannteste Symbol für die Herbstküche ist wohl der Kürbis. Neben der Kartoffel gehört er zu den meist thematisierten Gemüsesorten in der Gastronomie. Lassen Sie sich verführen, welche Kreationen die Köche der Region damit vorbereitet haben.

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