Aus der Region

Logopäden helfen bei Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen

Region. Logopäden behandeln Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, die sowohl organisch als auch funktionell bedingt sein können. Ihre Patienten sind zum Beispiel Säuglinge mit Ess- und Trinkschwierigkeiten, Kleinkinder mit Problemen bei Spracherwerb und Aussprache sowie Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten. Sie behandeln stotternde Patienten oder Menschen, die infolge von Hirnverletzungen oder neurologischen Erkrankungen das Sprechen neu erlernen müssen. Darüber hinaus behandeln Logopäden Schluckstörungen bei Kindern und Erwachsenen, die zum Beispiel in Folge von Schlaganfällen, multipler Sklerose, Parkinson- oder Tumorerkrankungen auftreten. Dabei bringen sie die Muskulatur im Mundbereich ins Gleichgewicht, erarbeiten die richtige Zungenruhelage und trainieren ein physiologisch korrektes Schlucken. Die Therapie erfolgt in enger Abstimmung mit den behandelnden Ärzten, meist Zahnärzten und Kieferorthopäden.

 

Physiotherapeuten helfen und beugen vor

Region. Eine wesentliche Aufgabe des Physiotherapeuten ist es, das Bewegungsverhalten des Patienten in seinem Beruf und seiner Freizeit zu optimieren. Doch auch in anderen medizinischen Fachbereichen ist der Physiotherapeut, früher Krankengymnast genannt, tätig, sei es bei Verletzungen von Weichteilen, nach operativen Eingriffen an inneren Organen, bei Gefäßerkrankungen oder bei Erkrankungen der Atemwege. Der Physiotherapeut arbeitet zunächst aufgrund einer ärztlichen Verordnung. Darüber hinaus bietet er auch präventive Leistungen an, die der Patient eigenverantwortlich in Anspruch nehmen kann, zum Beispiel Geburtsvorbereitung, Rückenschule oder Wirbelsäulengymnastik.

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