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Vernetzung wird immer wichtiger

Beschäftigte im Gesundheitswesen vor neuen Herausforderungen.

(djd). Die Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen stehen vor völlig neuen Herausforderungen. Dies liegt am Anstieg der Lebenserwartung, an der Zunahme chronischer Erkrankungen und vor allem auch am technischen und medizinischen Fortschritt. Eine Konsequenz dieser Entwicklungen: Therapeutische und pflegerische Berufe müssen viel intensiver zusammenarbeiten als bisher, die Koordination und Vernetzung untereinander wird immer wichtiger. Auch die Ausbildung in diesen Berufsfeldern muss sich den neuen Gegebenheiten stellen.

Intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit

Viele Hochschulen tragen dieser Entwicklung Rechnung und bieten aktualisierte Studiengänge zu Therapie- und Pflegewissenschaften an und ebnen den Weg hin zu einer intensiveren interdisziplinären Zusammenarbeit im Gesundheitswesen. Das Bachelorstudium verknüpft Wissenschaft und Praxis und bietet berufsfeldübergreifende Qualifikationen für Auszubildende und Berufstätige in der Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Pflege. Dieses Studium als Erweiterung der Ausbildung lässt sich auch berufsbegleitend absolvieren. In dieser Variante behandeln die Studierenden wissenschaftlich-methodische Inhalte. In den berufsspezifischen und berufsübergreifenden Modulen werden Kompetenzen vermittelt, die im Berufsalltag eine effektive und patientenorientierte Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen ermöglicht.

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