Junior-Reporter

Vincent (4 Jahre) verrät uns, wie er sein Gespensterkostüm gebastelt hat

Materialien:

۰ Weißes Bettlaken

۰ Schere

۰ Schwarzer Filzstift

۰ Nadel und Faden

Anleitung:

Hänge das Laken über den Kopf der Person, für die das Kostüm bestimmt ist. Das Laken sollte so lang wie möglich sein, damit es einen wallenden Effekt hat. Wenn es zu lang ist, einfach auf Knöchellänge kürzen, sonst stolpert das Gespenst beim Spuken. Ausschnitt markieren. Derjenige, der unter dem Laken steckt, macht mit den Fingern deutlich, wo genau Augen, Nase und Kinn sind, damit der andere kleine Punkte an die betreffenden Stellen malen kann bzw. einen Kreis für den Gesichts-Ausschnitt anzeichnen kann. 

Wer lieber ohne Kapuze rumgeistern möchte, kann einfach einen Halsausschnitt aufzeichnen. Natürlich kann man auch Löcher für die Arme ausschneiden, weißes Shirt drunter und das Geistercape sitzt maßgeschneidert.

Laken wieder abnehmen und Markierung ausschneiden. Sonst wandelt danach wirklich ein Geist. ;-)

Aus den Stoffresten werden Fetzen gerissen und punktuell auf den Geisterumhang genäht. Wer möchte kann auch noch ein großes Dreieck (Cowboy-Halstuch) für den Mundschutz ausschneiden (und nach Lust und Laune einen gruseligen Mund aufmalen).

Mit dem schwarzen Filzstift können auch noch kleine Spinnen, Rasselketten,… auf  das Kostüm gemalt werden.

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